Save the Date mit PWG

Termine und Treffpunkte

Freitag, 23.01.2026 um 17:00 Uhr, Kfz Bauer, Reiter Straße 52

Samstag, 31.01.2026 um 15:00 Uhr, Eibl Sepp, Mühlstraße 10

Freitag, 06.02.2026 um 18:00 Uhr, ehem. Netto-Parkplatz

Samstag 07.02.2026 um 17:00 Uhr, Dorfstraße 64, Winden

Freitag, den 13.02.2026 um 18:00 Uhr, Bestattung Herzog, Heimgartenstraße 6

Samstag, 14.02.2026 um 18:00 Uhr, Daimlerstraße 34

Donnerstag, 19.02.2026 um 18:00 Uhr, Alpenstraße 13

Mittwoch, 04.03.2026 um 18:00 Uhr, Hofgarten

Wir freuen uns auf euer Kommen!

Unsere Gemeinderatskandidaten stellen sich vor

Liebe Bürgerinnen und Bürger, wir sind engagierte Bewohner der Marktgemeinde Haag, die gerne für den Ort und die Menschen, die hier leben, etwas bewegen möchten.

Ausführlicher könnt ihr uns auf unser Hompage, unter „Unsere Gemeinderatskandidaten“ kennenlernen.

Die Kommunalwahlen finden am 8.März 2026 statt! Macht mit bei der Wahl! Sonst entscheiden andere für euch!

Haag und seine Bürger sind ein Glücksfall

Beruflich wie auch privat komme ich viel umher und auch mit vielen Leuten ins Gespräch. Als begeisterter Kommunalpolitiker kommt das Thema auch hin und wieder auf unseren tollen Ort. Man beschreibt den Markt mit seinem historischen Kern, die günstige Lage in Oberbayern, gelegen zwischen zwei Bundesstraßen im erweiterten Speckgürtel um München, mit dem fantastischen Blick auf die Alpen. Es existiert noch ein Handel und Gewerbe bei uns, wir können uns noch ein Hallenbad und ein Naturfreibad leisten und es gibt einige ortsansässige Investoren am Ort, die in Haag investieren wollen. Wir haben ein relativ aktives Vereinsleben, eine gute ärztliche Versorgung, mehrere Schulen und Kindergärten. Ich kann meine Fußballschuhe, meine Hemden oder meine Lebensmittel in Haag einkaufen und muss nicht woanders hinfahren. Ich zähle das auf, weil es uns Haagern als gegeben vorkommt, als etwas Normales. Aber ich bekomme oft neidvolle Blicke meiner Gesprächspartner, wenn ich von den Möglichkeiten hier an unserem Ort erzähle.

Uns sollte daher bewußt sein, dass all dies nicht selbstverständlich ist. Und es ist keine Einzelleistung, nicht der alleinige Verdienst einzelner Personen. Auch ein Bürgermeister, ein Gemeinderat, ein Geschäftsmann oder ein Vereinsvorsitzender sind nur Puzzlestücke im großen Bild, welches in der Summe unseren Ort ausmachen. Diese Personen können bestimmte Impulse für die Entwicklung setzen, aber das große Potential unseres Ortes liegt in unserer Gemeinschaft:

So viele kluge Köpfe mit all den verschiedenen Fähigkeiten;

die Leidenschaft vieler, die sich am Ort einsetzen;

den Mut, ein Geschäft in Haag zu betreiben oder in diesen Ort zu investieren.

Daher darf es nicht heißen „entweder oder“, nicht „entweder Kultur oder Wirtschaft“, nicht „entweder ortsansässige Kultur oder externe Künstler“, nicht „Kläranlage oder Zehentstadl“, nicht „entweder Handel oder Hauptstraße“. Wir müssen GEMEINSAM Lösungen finden und aus den „entweder oder“ ein „sowohl als auch“ machen, auch wenn es vielleicht keine Goldrand-Lösungen geben wird.

Haag hat so viele Möglichkeiten, wir sollten mehr wagen, mehr umsetzen. Öfter auch mal pragmatisch eine Lösung vor Ort finden. Wir haben viele Haager Betriebe mit einer enormen Expertise, die sollten wir nutzen und einbinden in Haager Projekte. Das heißt nicht, dass alles mit Haagern gelöst werden kann, aber der Spielraum, wo ich die Wertschöpfung lokal heben kann, ist groß, und: geht es Haagern Betrieben gut, bekommt der Ort mehr Steuern, die man wieder in den Markt und für uns alle investieren kann.

„Sowohl -als-auch“-Lösungen zu finden ist nicht leicht. Um das zu schaffen, müssen wir, die wir uns in der Kommunal-Politik engagieren, etwas lernen: mehr zuhören, mehr verstehen lernen, mit den Leuten auf Augenhöhe reden und Lösungen erarbeiten. Jedem recht machen wird man es nie können, das zu glauben ist naiv. Aber den Leuten zuhören, so dass sie verstehen, sie werden gehört, auch wenn sie mit der Lösung nicht immer einverstanden sind, zeugt von Respekt und Gemeinsinn.

Das Amt des Bürgermeisters heißt zu führen, aber Führung heißt auch: andere Meinungen und Ideen anzunehmen, die Leute mitzunehmen und sein Handeln zu erklären. Durch eine Wahl wird keine Person weiser oder klüger. Demut und Respekt sollten auch Teil unseres Handelns sein und wir sollten uns bei jeder Entscheidung fragen: „Braucht’s das für Haag, bringt das Haag einen Nutzen?“ Und unsere Entscheidungen sollten wir transparent den Bürgern mitteilen und, wie gesagt, zuhören.

Warum stelle ich mich zur Wahl?

Weil Haag und seine Bürger ein Glücksfall sind und es ist mir eine Ehre, GEMEINSAM mit diesen tollen Menschen mit all ihrem Potential, für Haag zu arbeiten, den Ort, an dem ich mit meiner Familie lebe und der mich seit meiner Geburt geprägt hat.

Florian Haas will Bürgermeister werden

Parteifreie Wählergemeinschaft stellt Kandidaten für Marktgemeinderat auf

Von Ludwig Meindl

Bei der Aufstellungsversammlung: (hinten, von Links) Dr. Wolfgang Weißmüller, Krisztina Daumoser-Csida, Thomas Schwarzenbeck, Hermann Jäger, Michael Münch-Wechselberger, Dr. Florian Haas, Michael Schlarb, Marion Lebang, Josef Feuerer und Dr. Stefan Dörfler sowie (vorne, von links) Christian Raßmann, Andreas Leitmannstetter, Rosmarie Heimann, Karl Ziegler, Andrea Wegerer Goncalves und Markus Königseder. Fehlen: Petra Corticelli Pöschl und Mathias Jais

Haag – Die Parteifreie Wählergemeinschaft (PWG) mit ihrem Vorsitzenden und Bürgermeisterkandidaten Dr. Florian Haas schickt ihre Gemeinderatskandidaten ins Rennen. Hermann Jäger wurde zur Aufstellungsversammlung auf der Stauden Alm als Spitzenkandidat gewählt. Das Ziel heißt: Haag wieder nach vorne bringen.

„Ich bin stolz, mit euch in den Wahlkampf zu gehen und weiter Vorsitzender der PWG zu bleiben“, betonte Dr. Florian Haas. Mittlerweile sei er überzeugt, dass wieder etwas bewegt werden könne in Haag. Die Kandidaten der PWG tragen dazu viele Ideen zusammen: „Nur gemeinsam können wir etwas erreichen und Haag wieder nach vorne bringen. 

Hermann Jäger an der Spitze der Liste

Unter Wahlleitung von Theresa Salober bestätigte die Versammlung die 17 Kandidaten einstimmig. An der Spitze steht Hermann Jäger, Chef des Haager Milchwerks. Er unterstrich, seit 62 Jahren – seit seiner Geburt – in Haag zu sein und über Familie und Firma reiche Erfahrungen gesammelt zu haben. „Ich mache das Beste draus“, so Hermann Jäger. Er bleibe mit seiner Firma in Haag, ziehe nicht wie viele andere ins Ausland. Dazu engagiert er sich unter anderem in der Pfarrei. Trotz „außerordentlich schwieriger Zeit für die Gesellschaft“ sei er „positiver Dinge“: „Es wird wieder bessere Tage geben, allgemein und auch für Haag.“ 

Marion Lebang folgt auf Platz zwei. 18 Jahre hatte sie ehrenamtlich das Familienzentrum (FAM) geleitet. So will sie sich im Gemeinderat auch verstärkt und kompetent für die Kinder und Jugendlichen einsetzen. Ihre Devise lautet: nicht meckern, umsetzen. 

Andreas Leitmannstetter auf Rang drei bezeichnete sich als verankert in Haager Vereinen“. Eine seiner Devisen für die Gemeindepolitik heißt -richtiges Umgehen mit dem Geld“, nämlich so wie mit dem eigenen“ Künftig müssten Ziele klar formuliert und in fachlicher Diskussion ohne zwischenmenschliche Auseinandersetzungen“ umgesetzt werden.

Krisztina Daumoser-Csida, geboren in der Haager Partnergemeinde Lajoskomarom, wird sich für ein besseres Miteinander“ einsetzen und wünscht „Stabilität für die Gemeinde und ihre Einwohner“.

Michael Münch-Wechselberger zufolge ist „das kulturelle Erbe Haags“ zu bewahren, neues Gewerbe anzusiedeln und der Ortskern lebenswert zu gestalten.

Nach Petra Corticelli-Pöschl muss Haag für Jung und Alt wieder attraktiver werden. Besonders liegt ihr eine „offene und klare Kommunikation mit nach vorne gerichteter Zusammenarbeit“ am Herzen.

„Die Unterstützung der unter Druck stehenden Vereine“ erachtet Dr. Stefan Dörfler als dringlich. Daneben soll es „Handel, Handwerk, Industrie und Dienstleistern“ gut gehen.

Rosmarie Heimann, langjährige Gemeinderätin. möchte für Vereine, Gemeinde und Bürger Knotenpunkt sein.

Dr. Mathias Jais, seit 2013 in Haag. liebt diesen „fantastischen Ort mit vielen Möglichkeiten“ und bedauert, dass die Entwicklung in den letzten Jahren hinterherhinkt: „Das betrifft auch die finanzielle Situation der Gemeinde.“

Andrea Wegerer Goncalves sind Kultur und Infrastruktur, Transparenz und Gemeinschaftsleben wichtig. „Demokratie braucht Mitwirkung“. so Karl Ziegler. Sein Anliegen bildet in erster Linie ein solider Haushalt für Haag.

Christian Raßmann: „Mir liegt der Ort sehr am Herzen, sonst hätte ich meinen Lebensmittelpunkt nicht hier. Ich will diesen Ort zu einem lebendigen, wirtschaftskräftigen Markt machen. Haag kann das!“ 

Engagement im Schützenverein

Markus Königseder steht für Kultur und Familien. Ihm folgt Josef Feuerer auf der Liste, bekannt für sein Engagement im Schützenverein. Nach

Michael Schlarb soll das, was in anderen Gemeinden möglich ist, auch in Haag Verwirklichung finden. Dr. Wolfgang Weißmüller steht schließlich für das Fördern des Gewerbes durch das Ausweisen von Gewerbegebieten.

PWG wählt Dr Florian Haas als Bürgermeisterkandidaten

Dr. Florian Haas wurde die Bürgermeisterkandidatur bei der Beschlussversammlung der PWG am 22.10.2025 vorgestellt und mit 16 dafür und eine ungültige Stimme bestätigt. Vor der Wahl konnten die Mitglieder sowohl die Gedanken von Florian, als auch andere Mitglieder hören. Unten würden wir gerne eine der Ansprachen veröffentlichen.

Herzlichen Glückwunsch Florian! #gemeinsam geht`s weiter!

1. Reihe von links: Raßmann Christian, Cornelia Schober, Andreas Leitmannstetter, Kern Josef, Thomas Schwarzenbeck, Krisztina Daumoser-Csida, Petra Corticelli-Pöschl, Stephan Dörfler, Hermann Jäger, Marion Lebang, Mathias Jais, Josef Hederer
2. Reihe von links: Rosemarie Heimann, Dr Wolfgang Weißmüller, Karl Ziegler, Dr Florian Haas, Josef Eibl 

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde der PWG, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wir haben alle den Zeitungsartikel gelesen, in dem die amtierende Bürgermeisterin ihre erneute Kandidatur erklärt. Wer genau hingesehen hat, dem fällt auf: Das Wort „Ich“ kommt darin 19 Mal vor.
Das ist ihr gutes Recht – schließlich blickt sie auf ihre Amtszeit zurück. Wir haben großen Respekt vor der amtierenden Bürgermeisterin und der Arbeit, die sie in den vergangenen Jahren für unsere Gemeinde geleistet hat. Aber wir sagen klar: Haag verdient mehr als ein „Ich“.

Haag braucht ein „Wir“. Denn Zukunft entsteht nicht durch die Entscheidungen einer Einzelperson, sondern durch das gemeinsame Handeln vieler. Genau deshalb unterstützen wir als PWG Florian Haas als Bürgermeisterkandidaten. Und nicht nur wir: PWG, CSU, Freie Wählergemeinschaft und Grüne stehen gemeinsam hinter ihm.

Diese breite Unterstützung ist kein Zufall, sondern ein bewusstes Zeichen:
• Zusammenarbeit statt Lagerdenken.
• Miteinander statt Gegeneinander.
• #gemeinsam statt 19 Mal „Ich“.

Ich möchte an dieser Stelle offen etwas ansprechen, das auch in unseren Reihen diskutiert wurde. Florian Haas wird nicht auf der Gemeinderatsliste der PWG stehen. Das war keine leichte Entscheidung. Aber es war ein bewusstes Signal an unsere Partner – ein Zeichen, dass wir diese gemeinsame Kandidatur ernst meinen. Flo bleibt im Herzen PWG, er steht für unsere Werte. Und gleichzeitig öffnet er die Tür für eine breitere Zusammenarbeit, die Haag voranbringen kann. Das ist kein Verlust für die PWG – das ist eine Chance. Florian Haas ist ein Mensch, der Menschen erreicht, überzeugt und begeistern kann. Er hört zu, er bringt Positionen zusammen, er trifft Entscheidungen. Oder, um es auf den Punkt zu bringen: Flo Haas will nicht nur führen. Er kann es. Und er weiß genau, worauf es in den nächsten Jahren ankommt: Solide Finanzen – weil Verantwortung die Grundlage jeder Entscheidung ist. Wirtschaftliche Entwicklung – weil Haag Arbeitsplätze, Chancen und Zukunftsperspektiven braucht: starke Unternehmen, ein lebendiger Ortskern, Perspektiven für junge Menschen.
Unbürokratisches Anpacken – weil gute Ideen nicht in Schubladen liegen bleiben dürfen.

Liebe Freundinnen und Freunde,
diese Wahl ist mehr als ein Duell zwischen zwei Personen. Es ist eine Richtungsentscheidung: Zwischen einem „Ich“ und einem starken „Wir“. Zwischen Einzelentscheidung und Miteinander. Zwischen Verwalten und Gestalten. Wir als PWG haben mit dieser Kandidatur Mut zur Kooperation gezeigt. Und wir zeigen Vertrauen – in einen Kandidaten, der aus unseren Reihen kommt, aber größer denkt als in Parteigrenzen.
Darum bitte ich euch heute um ein klares Zeichen der Unterstützung für unseren Kandidaten: Florian Haas.

Lasst uns Haag gemeinsam voranbringen. Nicht mit 19 Mal „Ich“, sondern mit einem starken #gemeinsam.

Vielen Dank.

Aufstellungsversammlung der PWG

Am kommenden Mittwoch, 22. Oktober, um 20 Uhr, im Hofcafé Grandl findet die Aufstellungsversammlung der PWG Haag, Parteifreie Wählergemeinschaft, zur Aufstellung ihres Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl am 8. März statt.

Sei Du selbst, Teil der Veränderung.
Trau dich, komm vorbei und lerne uns kennen. #gemeinsam ist viel möglich.

Wir haben auch für dich einen Platz in unseren Reihen. Sehr gerne natürlich auch als Kandidat für die Gemeinderatsliste bei der Kommunalwahl 2026.

Besuch aus der ungarischen Partnergemeinde Lajoskomárom

Von links: Bürgermeister Ádám Reizinger, Hermann Jäger (PWG),
2. Bürgermeisterin Estera Czaltigné Csida

Am Montag, dem 29.09.2025, kam auf Einladung von Hermann Jäger eine kleine Delegation aus Lajoskomárom nach Haag. Der im Herbst neu gewählte Bürgermeister Ádám Reizinger und die zweite Bürgermeisterin der Partnergemeinde, Estera Czaltigné Csida, nahmen die Gelegenheit mit Freude wahr.

Die Gäste starteten mit einem Mittagessen im Milchwerk Jäger, worauf eine ausführliche Werksbesichtigung mit Herrn Jäger folgte.

Anschließend nahmen die beiden ungarischen Besucher die Einladung ihrer Haager Kollegin, Bürgermeisterin Sissi Schätz, an. Auch der zweite Bürgermeister Stefan Högenauer sowie der dritte Bürgermeister Dr. Florian Haas verstärkten die Runde.

Von links: Bürgermeisterin Sissi Schätz, Christa Jäger, Hermann Jäger,
Bürgermeister Ádám Reizinger,
2. Bürgermeisterin Estera Czaltigné Csida

Frau Schätz lud gemeinsam mit ihren Amtskollegen die ungarischen Gäste wie auch die Familie Jäger zunächst ins Rathaus zu einem kleinen Empfang ein. Dort verewigten sich alle im Goldenen Buch und lernten sich in gemütlicher Runde besser kennen. Es wurde über Erinnerungen aus vergangenen Jahren der Partnerschaft sowie über die zukünftige Zusammenarbeit gesprochen.

Von links: 3. Bürgermeister Florian Haas, 2. Bürgermeisterin Estera Czaltigné Csida
Bürgermeisterin Sissi Schätz, Bürgermeister Ádám Reizinger und 2. Bürgermeister Stefan Högenauer

Da Bürgermeister Reizinger Haag i. OB zum ersten Mal besuchte, führte Frau Schätz die kleine Gruppe durch den Schlossturm. Bei einem gemütlichen Abendessen im La Rosa wurde der Tag mit vielen netten Gesprächen abgerundet.

Am Dienstag besuchten die Gäste den von der Firma Jäger veranstalteten Bauerntag auf dem Herbstfestgelände und lernten dabei sowohl die bayerische Kultur als auch das Herbstfest kennen.

Damit öffnen sich neue Wege für eine gute, zukünftige Zusammenarbeit der Partnergemeinden, die hoffentlich im Jahr 2027 gemeinsam ihr 30-jähriges Jubiläum feiern können.